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Nachruf für unseren langjährigen Vorstandsvorsitzenden
Samstag, 16. September 2017

Am 12. September 2017 verstarb unser langjähriger Vorsitzender

 Manfred Beck 

Manfred Beck
im Alter von 80 Jahren.

 

Herr Beck gehörte zu den Gründern unserer BI im Jahre 1997. Er hat sich 20 Jahre mit unübertreffbarem Engagement für eine menschenwürdige Planung des Ausbaus der Dresdner Bahn Strecke im Ortsteil Lichtenrade eingesetzt.

Wir schulden ihm großen Dank. 

Die Trauerfeier findet am 30. September 2017 um 9:00 Uhr in der Trauerhalle von Hahn Bestattungen, 12107 Berlin Mariendorf, Reißeckstraße 8, statt.
Anstelle von Blumen und Kränzen bittet die Familie um eine Spende zur Unterstützung für die Seebestattung auf das
Konto DE53 1009 0000 7507 4780 12 (Berliner Volksbank), Kennwort Seebestattung

Bürgerinitiative Dresdner Bahn

Traueranzeige im Tagesspiegel

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 26. September 2017 )
 
Keine Klage gegen Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt I
Montag, 7. August 2017

Für den Abschnitt I der Dresdner-Bahn von Pristerweg bis Schichauweg wurde keine Klage eingereicht.

Der Tagesspiegel meldet heute , dass damit auch der Weg für den Abschnitt I frei ist. Der Abschnitt III jenseits der Landesgrenze ist noch beim Eisenbahnbundesamt in der Bearbeitung und wir wohl demnächst planfestgestellt Die Bahn hat schon früh mitgeteilt, dass sie schnell mit den ersten Bauvorbereitungen beginnen wird. Im S-Bahnhof Lichtenrade wird ein kleines Informationsbüro eröffnet.Hier können sich während der Bauzeit die Bürger über den Fortschritt der Baumaßnahmen erkundigen.

 
Lichtenrade wird weiter kämpfen
Dienstag, 4. Juli 2017

Lichtenrade wird weiter kämpfen

Die Informationsveranstaltung am 3. Juli 2017 war ein großer Erfolg. Der Saal des Gemeinschaftshaus war voll und über 250 Lichtenrade haben sich über die Verhandlung und dem Urteil berichten lassen.

Unser stellvertretende Vorsitzender Klaus Roessler  erklärte die wichtigen Punkte in dem Verfahren und die Konsequenz aus dem Urteil: Die Bahn kann jetzt anfangen zu bauen! Und sie hat auch schon angekündigt, dass sie noch dieses Jahr beginnen wird.

Der Saal ist voll

 

Die Lichtenrader sind natürlich unzufrieden mit dem Urteil und fühlen sich ungerecht behandelt:

  • Warum soll in unserem Verfahren nicht die Schall03 (neu) Anwendung finden, wenn doch die alte von 1990 nicht mehr dem Stand der Technik entspricht? Das bedeutet für die Anlieger 8db(a) weniger Lärm, da der Scheinenbonus wegfällt und das "besonders überwachte Gleis" (BüG) anders Berechnet werden muss.
  • Warum wurden unsere Einwände im Verfahren ohne Grundlage abgelehnt und diesen nicht fachlich nachgegangen? Das betrifft zum einen die Lärm und Erschütterungsgutachten, als auch den Betriebsprognosen, die offensichtlich geschönt wurden. Später kann ja alles auf der Strecke fahren!

Die Lichtenrader unterstützen den Gang vor das Bundesfassungsgericht. Mittel stehen dazu auf jeden Fall zur Verfügung und vielleicht wird ja in Lichtenrade doch bald eine Bahnstrecke gebaut, die die einzige Bürgerverträgliche Lösung darstellt: Den Tunnel durch Lichtenrade!

 

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. Juli 2017 )
 
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