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Planung der DB PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 29. Mai 2007

Die Deutsche Bahn plant einen ebenerdigen Ausbau der Dresdner-Bahn.

Dabei sollen die Fernbahngleise östlich der S-Bahngleise auf dem jetzigen Gleisbett gelegt werden. Der S-Bahnhof Lichtenrade soll nach Westen verlegt werden. Der Bahnübergang Bahnhofsstraße wird aufgelöst und als Unterführung ausgeführt.  Auch der Bahnübergang  Wolziger Zeile wird aufgelöst und soll nur für Fußgänger und Radfahrer in einer Unterführung passierbar sein.

Entlang der Strecke soll eine 4 Meter hohe Schallschutzwand gebaut werden. Im Bereich der Unterführung und auf östlichen Seite der Strecke zwischen Schichauweg und Bahnhofsstraße ist eine 2,5 Meter hohe Schallschutzwand geplant. Im gesamten Bereich sind Notausgänge vorgesehen, die teilweise durch die Gärten der Anlieger führen sollen.

 

In den Planungen und während der Anhöhrung zur Planfestellung wurde die Bauform als Variante A bezeichnet.

Variante A
(Klicken zum Vergrößern)

Dabei handelt es sich um die einfachste Bauform.
 

Lärm: Höchste Lärmbelastung  für die Anwohner

im Bereich des Bahnhof Schichauweg muss eine besonders Lärmgedämmte Brücke errichtet werden. Durch die Hochlage in +1 werden die Anwohner in der Wohnsiedlung mit teils dreigeschossigen Häusern besonders beeinträchtigt. Dazu kommen die hohen Lärmpegel im Bereich des Bahnhofs Lichtenrade

Erschütterung: Bei einer offenen Trassierung können auf Dauer keine wirksamen Maßnahmen dagegen getroffen werden.

Unfallrettung: Hier müssten Zufahrtswege und Notzugänge durch die Schallschutzwände angelegt werden.

Risiken: Bei den vorgelegten Unterlagen sind Risiken für Schallschutz, Erschütterung, Rettungswege, Baustelleleinrichtung, Logistik und die durch die Materialtransporte möglichen Schäden und deren Beseitigung nur unvollständig berücksichtigt worden.

Bauzeit: 72 Monate

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Januar 2008 )
 
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