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2010
November 2010 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 28. November 2010

In Boppart am Rhein fand am 13./14.Nov. der erste Kongress gegen Schienenlärm statt. 40 Bürgerinitiativen als Mitglieder im  Bundesverband gegen Schienenlärm hatten sich versammelt. Unsere BI war durch ein Vorstandsmitglied ebenfalls vertreten.

Wir beantragen die Mitgliedschaft im Bundesverband.Internationaler Kongress gegen Schienenlärm 2010

siehe auch unseren Beitrag hier

 

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Dezember 2010 )
 
Oktober 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Oktober 2010
Der Vorstand der DB AG lehnt einen Abbruch des Planfeststellungsverfahrens, mit dem Hinweis auf eine baldige Entscheidung durch das EBA ab. Auch das Ministerium lehnt den Abbruch des Verfahrens ab.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Dezember 2010 )
 
September 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Oktober 2010
Über ihre Anwälte fordert die BI den Abbruch des seit 1997 laufenden Planfeststellungsverfahrens. Durch die lange Laufzeit und die Zahlreich eingebrachten Änderungen ist ein Überblick nicht mehr möglich. Außerdem wurden Menschen die nach der ersten Auslegung im 2000 zugezogen sind, vom Verfahren ausgeschlossen. Die Schreiben gingen an Dr. Grube und Bundesverkehrsminister Ramsauer.
 
Juni / Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. August 2010
Die Zeitschrift Bahn-Report veröffentlicht eine Liste in der die Bauvorhaben der DB bis 2020 dargestellt sind. Die Dresdner Bahn mit der Anbindung des BBI ist nicht dabei!
Vom EBA erfahren wir, dass der Planfeststellungsbeschluss nicht vor Ende 2010 zu erwarten ist. Angesichts dieser seit Jahren ständigen Änderungen und Verzögerungen seitens der DB und des EBA fordern wir einen Abbruch des Planfeststellungsverfahrens! Es kann nicht rechtens sein, dass evtl. 2020 mit 25 Jahre alten Planunterlagen gearbeitet wird.
 
Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. August 2010
Zusammen mit Dr. Jan Marco Luczak MdB, besuchte der zuständige Staatssekretär Prof. Scheurle (CDU) Lichtenrade. Er zeigt sich verwundert, dass vom Senat wenig Initiativen ausgehen, eine Tunnellösung durchzusetzen. Auch das Angebot einer Beteiligung an den Mehrkosten sei nicht erkennbar.
 
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