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Ein Berliner In Bamberg PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 4. Dezember 2012

Ein Berliner In Bamberg


Das Wetter war ungemütlich als der ICE 1691 am 26. Oktober 2012 in Bamberg ankam.
Der Berliner nahm sich ein Taxi zum Hotel, wo er sich mit einer Bürgerinitiative verabredet hatte. Die Bamberger wehren sich seit 10 Monaten gegen die 20 Jahre alte Planung der Bahn. Die will parallel zu der bestehenden Bahnstrecke, zwei neue Gleise speziell für den Güterverkehr zu bauen. Zum Lärmschutz der Anwohner sollen bis zu acht Meter hohe Wände quer durch Bamberg gebaut werden! Der Blick auf die Stadt mit ihren 70 000 Einwohnern wäre nicht mehr möglich. Und das ausgerechnet hier - wo doch Bamberg den Titel „Weltkulturerbe“ zugesprochen bekam.
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Vorweihnachtliche Gedanken PDF Drucken E-Mail
Samstag, 17. Dezember 2011
In der Vorweihnachtszeit beschleicht mich immer so ein komisches Gefühl. Sie fragen warum? Es ist doch die Zeit der Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres! Ja aber, als Schriftführer muss
ich einen Brief „zum Fest und zum Jahreswechsel“ konzipieren. Na bravo!.

Soll ich schreiben, dass wir auch2011 in der Frage Tunnellösung, wieder nicht weitergekommen sind?
Damit könnten wir es eigentlich bewenden lassen, aber das entspricht nicht ihrer Erwartungshaltung.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 17. Dezember 2011 )
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Lichtenrader - die Allesverhinderer? PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 6. November 2011

Lichtenrader – die Allesverhinderer?

Die Lichtenrader wollen alles verhindern!

  • keine Dresdner Bahn
  • keinen Drogenknast
  • keine B96
  • keine Überflüge vom BER
  • kein Einkaufscenter am Bahnhof

 

So ist die Meinung vieler Berliner über uns Lichtenrader! Ist dieser Eindruck gerechtfertigt? Nehmen wir zum Beispiel die „Dresdner Bahn“
1997 wurde bekannt, die Bahn plant die Dresdner Bahn „wiederaufzubauen“. Der leider verstorbene Abgeordnete Dr. Franz begründete unsere Bürgerinitiative, die sich der Sache annahm. Sehr schnell merkten wir, dass die bahnseitig geplante ebenerdige Bauweise den Menschen, dem Ort, einen irreparablen  Schaden zufügt. In unzähligen Gesprächen mit Bahn, Bund und Senat stellten wir unsere Bedenken für diese Bauweise vor. Erster Erfolg war, dass Politik und Bahn diese Bauweise in Frage stellten.

Dennoch: Wir sind der Meinung, die Belange der Anwohner und die Gestaltung des Ortes müssen stärker zur Geltung kommen.
 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Dezember 2015 )
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Auch nach 13 Jahren wachsam bleiben! PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. Februar 2011

Auch nach 13 Jahren wachsam bleiben!

Erst wenn die Bagger vor der Tür stehen, begreifen  Menschen was ihnen bevorsteht! Der Bagger steht als Symbol für den Beginn von Bauarbeiten. So war in Stuttgart zu beobachten, erst als die Greifzangen am Mauerwerk des Hauptbahnhofs ansetzten ging ein Ruck durch die Massen! War in den Jahren zuvor immer ein gewisses Protestpotential gegen den Bau vorhanden, explodierte der Widerstand. Diese Bilder haben wir alle  noch vor  unseren Augen!

Wir wollen  dass es in Lichtenrade nicht dazu kommt. Wir haben in den vergangenen 13 Jahren immerhin erreicht, dass mit dem Bau nicht begonnen wurde! Obwohl wir das gar nicht wollten! Unser Ziel ist es, eine leistungsfähige Bahnlinie einschließlich der Flughafenanbindung zu menschenwürdigen Bedingungen zu gestalten. Wir haben von den  zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des Einspruchs im Rahmen der Planfeststellung Gebrauch gemacht, die Bahn jedoch stellt uns in die Ecke der Verhinderer.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Dezember 2015 )
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Internationaler Kongress gegen Schienenlärm 2010 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. November 2010

Internationaler Kongress gegen Schienenlärm 2010


Am 13. und 14. November 2010 fand in Boppard (Rhein) der erste internationale Kongress gegen Schienenlärm statt.

Kongress gegen Schienenlärm

40 Bürgerinitiativen haben in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm geladen. Natürlich war das Verkehrsministerium vertreten. Die Bahn mit ihrem Konzernbevollmächtigten Udo Wagner, zahlreiche Abgeordnete aus Bund und dem Land Rheinland Pfalz haben den Kongress verfolgt. Bürgermeister aus zahlreichen Kommunen und Landräte die „ihre“ Bürgerinitiativen unterstützen und sponsern, rundeten die bunte Teilnehmerschar ab. 

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