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Am 14. und 16. Juni 2017 verhandelt das Bundesverwaltungsgericht über die Dresdner Bahn PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 13. Juni 2017

Am 14. und 16. Juni 2017 verhandelt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über den Neubau der Dresdner Bahn.

Die Bürgerinitiative ist guter Dinge, dass der Planfeststellungsbeschluss des EBA gekippt werden kann. Das Verfahren dauert nicht nur schon fast 20 Jahre, sondern die Lärm- und Erschütterungsbelastungen sind weitaus höher als in den Planungen berechnet. Wenn der Flughafen BER in Betrieb genommen wird, kommt noch einiges an Lärmbelästigung hinzu. 

Die für die Eindämmung des Lärms notwendigen hohen Schallschutzmauern werden unseren grünen Stadtteil Lichtenrade durchschneiden. Die durch die  Schließung der Wolziger Zeile entstehende Verkehrssituation auf der Bahnhofstrasse wird sehr schwer zu ertragen sein.

Wir werden uns im Namen aller Lichtenrader Bürger dagegen wehren!

All diese Argumente und viele andere werden wir in Leipzig gegen die Bahn vorbringen. Wir wollen das der Planfeststellungsbeschluss zurückgenommen werden muss und neue Verhandlungen über die Dresdner Bahn aufgenommen werden.

Denn wir wollen eine bürgerfreundliche Bahnverbindung nach Dresden und zum BER im Tunnel!

Über die Verhandlung und das mögliche Ergebnis werden wir in Kürze eine Veranstaltung einberaumen.


 berichten.

 

 

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. Juni 2017 )
 
Deutsche Bahn gibt Presseerklärung zum PFA I heraus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Mai 2017

Die Bahn gibt per Pressemitteilung den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt I (bis Schichauweg) bekannt 

"Baugenehmigung für weiteren Abschnitt der „Dresdner Bahn“ in Berlin erteilt

Der Planfeststellungsabschnitt 1 „Marienfelde“ umfasst den Ausbau der Dresdner Bahn zwischen dem Prellerweg und dem Schichauweg

Das Eisenbahn-Bundesamt hat einen weiteren Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der Dresdner Bahn auf den 16 Kilometern zwischen Berlin-Südkreuz und Blankenfelde erlassen: Die Behörde genehmigte jetzt die Planungen im Abschnitt 1 „Marienfelde“ für den Ausbau der Bahnstrecke auf den 6,3 Kilometern zwischen Prellerweg und Schichauweg. Damit liegen alle Baugenehmigungen für die Streckenabschnitte im Stadtgebiet von Berlin vor."

Das Eisenbahnbundesamt hat noch keine Informationen dazu veröffentlicht. Dass der Planfestellungsbeschluss noch vor dem Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht veröffentlich wurde, ist sicher kein Zufall.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. Juni 2017 )
 
Verhandlungstermine vor den Bundesverwaltungsgericht stehen fest PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Dezember 2016

Verhandlungstermine vor den Bundesverwaltungsgericht stehen fest

Das Bundesverwaltungsgericht hat den 14/15. Juni 2017 als Termin für die Hauptverhandlung festgelegt. Wenn notwendig wird auch am 16. Juni verhandelt. Eine Entscheidung über den einstweiligen Rechtsschutz hat das Gericht nicht gefällt. Es wird davon ausgegangen, dass die Bahn vor dem Termin im Sommer nicht mit den Bautätigkeiten beginnt.

 Wir werden noch berichten, ob und wie man bei der Gerichtsverhandlung teilnehmen kann.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. Juni 2017 )
 
Demo in Lichtenrade! Bahn plant Chaos am Bahnhof. PDF Drucken E-Mail
Montag, 22. August 2016

Demo in Lichtenrade! Bahn plant Chaos am Bahnhof.

Der Bahnsprecher Herr Ludewig informierte in Lichtenrade über die Baumaßnahmen. Dabei machte er klar, dass zwischen Wünsdorfer Straße und Steinstraße die Bahnhofstraße mind. 4 ½ Jahre gesperrt sein wird. Ob eine Überquerung, zum Beispiel für behinderte Menschen und Fa-milien mit Kinder¬wagen, möglich sein wird, ist offen. Seit fast 20 Jahren kämpfen wir deshalb für eine Tunnel¬lösung in Lichtenrade. Wir konnten verhindern, dass in der Zwischenzeit die Bahn die ebenerdige Lösung umsetzt. Damit das in Zukunft so bleibt, klagen wir jetzt vor dem Bundes¬verwaltungs¬gericht gegen die Baugenehmigung.

Wir brauchen Ihre Unterstützung, um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen!

Deshalb veranstalten wir eine

Demonstration

am Montag, dem 12.September 2016

um 18 Uhr

auf dem Pfarrer-Lütkehaus-Platz


vor der Salvator Kirche am S-Bahnhof Lichtenrade.

Es ist an der Zeit, dass die Lichtenrader öffentlich ihre Meinung zum seit 20 Jahren geplanten Bau der Dresdner Bahn kundtun!
Wir werden viele Fragen stellen und bis dahin auch die Antworten haben. Die noch offenen Fragen werden wir öffentlich wiederholen und die Antworten für Sie von den Verantwortlichen einfordern!
•    Wir wollen ihnen deutlich machen was die Bahn mit Lichtenrade vorhat! Wir wollen Ihnen zeigen, welche Auswirkungen Sie ertragen sollen!
•    Können Schüler ihre Schulen in Lichtenrade gefahrlos erreichen?
•    Wo sollen ältere, gehbehinderte Mitbewohner Lichtenrades einkaufen?
•    Wie stark werden die über viele Jahre geplanten Bauvorhaben die Lichtenrader behin-dern?
•    Was geschieht mit den Händlern rund um den Bahnhof?
Alle diese Punkte werden auch unsere Anwälte vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vortragen!
Wir fordern, dass Lichtenrade auch zukünftig ein Ort mit einer hohen Lebensqualität bleibt und zukünftig mehr Menschen beheimaten kann!

Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Sie als direkt betroffene Lichtenrader für die von uns geforderte Tunnellösung eintreten!

Kommen Sie zur Demo und bringen Sie Ihre Nachbarn mit!

Ihre Bürgerinitiative Lichtenrade - Dresdner Bahn e.V.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 14. September 2016 )
 
DB Netz AG: Bahnhofstrasse 4 1/2 Jahre während des Baus der Dresdner-Bahn gesperrt. PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Juli 2016

DB Netz AG: Bahnhofstrasse 4 1/2 Jahre während des Baus der Dresdner-Bahn gesperrt.

 

Holger Ludewig von der DB Netz AG erläutert vor dem Gremium „Aktives Zentrum Bahnhofstrasse“ die Planungen für die Bauzeit der Dresdner-Bahn. Nach den Planungen soll die Bahnhofstrasse gesperrt und der Verkehr über Hilbertstrasse und Wolziger Zeile sowie den Schichauweg geleitet werden. Der Pfarrer-Lüdkehaus-Platz wird für die Gerätschaften und Material blockiert.

Sperrungen der Bahnhofstrasse

Damit wird nicht nur die Bahnstrecke sondern, wie von der BI immer gewarnt, auch die Bauarbeiten zu einer Zumutung für die Lichtenrader. Der Bau der Tunnellösung wäre mit erheblich wenigen Belastungen für die Bürger verbunden, da der Erdaushub bequem an den Endpunkten mit der Bahn abtransportiert werden könnte.

Siehe dazu auch die Printausgabe des Tagesspiegels vom 17.7.2016 in dem fälschlicherweise geschrieben wurde, dass die BI für den ebenerdigen Ausbau eintritt, sowie die  Berliner Morgenpost vom 19.07.2016: Bahn wartet auf Gerichtsentscheid, sowie die Berliner Woche vom 15.07.2016 

 

Der Pressespiegel wie immer hier.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. September 2016 )
 
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