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Presseerklärungen
Pressekonferenz am 12. Mai 2016 im Rathaus Schöneberg PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Mai 2016

Pressekonferenz am 12. Mai 2016 im Rathaus Schöneberg

Wir haben die Presse eingeladen, um über den aktuellen Stand zum Planfeststellungsverfahren  „Dresdner Bahn“  zu informieren:

Die Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn e.V. hat mit Unterstützung der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e.V. beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 13.11.2015 eingereicht. Der Vorstand der Bürgerinitiative hat mit Unterstützung des Rechtsanwalts Dr. Armin Frühauf erneut deutlich gemacht, dass wir nicht gegen den Ausbau der Bahn sind, aber die Lichtenrader sind dagegen, dass eine steinzeitliche Planung durchgesetzt wird. Herr Dr. Frühauf kritisierte, dass sich weder das Abgeordnetenhaus noch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, mit dem Thema erneut beschäftigt hat, nachdem durch den Planfeststellungsbeschluss die Baugenehmigung für die oberirdische Trasse erteilt wurde. Auch die Verwaltung hat nicht reagiert, obwohl im Koalitionsvertrag von 2011 CDU und SPD vereinbart haben, sich für die Tunnellösung einzusetzen.

Neben den drei Bürgern mit den Anwohnerklagen setzt der Rechtsanwalt in erster Linie auf die sogenannte Verbandsklage der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e.V., die auf das Gemeinwohl zielt. Dabei geht es vor allem um Fragen der Umweltverträglichkeit dieses Projektes.

Städtebaulich und von den Emissionen durch Lärm, Erschütterungen und Elektrosmog her, ist ein Tunnel die bessere Lösung, aber auch teurer. Der Rechtsanwalt sieht schon in der extrem langen Verfahrensdauer von über 17 Jahren einen Verstoß gegen Rechtsregeln. Bürger hätten einen Anspruch darauf, dass solch ein Verfahren in angemessener Zeit entschieden wird. Zwar hat die Bahn umfassenden Lärm- und Erschütterungsschutz zugesichert, jedoch wies Herr Beck als Vorsitzender auf die Auswirkungen auf den Ortsteil Lichtenrade mit 50.000 Einwohnern hin. Die Zerschneidung des Ortsteils durch die Lärmschutzwände, die geplante Unterführung der Bahnhofstraße unter die Gleise der Bahn und die Schließung des Bahnüberganges Wolziger Zeile für Kraftfahrzeuge bedeuten eine starke Verschlechterung der Lebensqualität.

Die geplante Bahnstrecke durch Lichtenrade ist die einzige Strecke aus Berlin heraus, die rund um die Uhr planmäßig befahren werden soll!

Die derzeit rund 500 Mitglieder der Bürgerinitiative und zahlreiche weitere Spender haben bisher insgesamt rund 100.000,- €  an Mitteln aufgebracht und damit ermöglicht, die Klagen einzureichen.

„Wir meinen es wirklich ernst“ unterstrich Herr Beck nochmals am Ende der Veranstaltung.

Bis her berichteten die Tageszeitungen „Berliner Morgenpost“, „Berliner Zeitung“,“ Der Tagesspiegel“ sowie das Radioprogramm vom rbb. Schaue Sie bitte in unseren Presselinks

 
Presseerklärung vom 12.05.2016 PDF Drucken E-Mail
Montag, 9. Mai 2016

Hier möchten wir den Pressevertretern weitere Informationen zu unserer Presseerklärung vom 12.05.2016 zur Verfügung stellen. Die Dokumente können beliebig verwendet werden. Für die Grafiken hat der Verein alle Rechte.

Pressematerial:

Presseinformationen Dresdner Bahn 12.05.2016 (PDF 12 Seiten)

Ein Vergleich von sechs Tunnel (PDF 1 Seite)

 

Unterführung

Unterführung Bahnhofstrasse  

 

 Lärmsimulation

Lärmsimulation des Heinrich Hertz Institut finanziert durch den Bund, die Länder Brandenburg und Berlin sowie die Bahn

 

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. Mai 2016 )
 
LICHTENRADE BITTE AUFWACHEN! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. August 2015
Pressemitteilung vom 04. August 2015
LICHTENRADE BITTE AUFWACHEN!
DRESDNER BAHN OHNE TUNNELLÖSUNG !
PROBELAUF IN LICHTENRADE !
 
Wolziger Zeile 
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Dezember 2015 )
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15 Jahre Dresdner-Bahn PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 15. September 2013
15 Jahre kämpft die Bürgerinitiative Lichtenrade-Dresdner-Bahn e.V.  für den Tunnel in Lichtenrade. Wie wir aus gut unterrichten Kreisen erfahren hat das Bundesverkehrsministerium den Senat  nunmehr zu direkten Gesprächen eingeladen.

Im Berliner Koalitionsvertrag  verankert ist eine  schnelle Realisierung der Dresdner Bahn in Tunnelführung.  Seit 2011 hat der Senat jedoch keine Gespräche mit dem Bundesverkehrsministerium begonnen.


 Staatssekretär Michael Odenwald vor Ort in Lichtenrade
Am 26. August besuchte  Lichtenrade. Bei dem „Vor-Ort-Termin“ konnte der Vorstand der Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn e.V. gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco-Luczak den Staatssekretär auf die negativen Auswirkungen in Lichtenrade hinweisen. Er sprach sich dafür aus, dass der Berliner Senat umgehend das Gespräch mit dem Ministerium suchen müsse.

Die BI Lichtenrade- Dresdner-Bahn fordert nunmehr vom Senat die Formulierung aus dem  Koalitionsvertrag mit Leben zu erfüllen. Danach will sich das Land Berlin an den Mehrkosten für einen Tunnel beteiligen. Die Protestdemonstration vom 5. September 2013  mit über 1000 Teilnehmern  war ein deutliches Signal der Lichtenrader Bevölkerung.

Unseren Landesvater Klaus Wowereit fordern wir auf, sorgen Sie mit dafür, dass das Planfeststellungsverfahren gestoppt wird und schützen Sie über 50 000 Einwohner in Lichtenrade vor Lärm und Erschütterung. Bei geplanten über 600 Zügen in 24 Stunden hat die Gesundheit der Menschen oberste Priorität.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Dezember 2015 )
 
Offener Brief des Vorstandes der BI Dresdner Bahn e. V. PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 3. Mrz 2013

Kein Geld für die Planungen in der Bahnhofstr. vorhanden !!!

In Lichtenrade ist seit Monaten eine Diskussion zur künftigen Gestaltung der Bahnhofstraße im Gange.
Neben dem vom Bezirksamt Tempelhof/Schöneberg beauftragten Planungsbüro Kohlbrenner beteiligen sich zahlreiche Gruppen aus Lichtenrade mit unterschiedlichen Auffassungen. Gleichzeitig wird verkündet  derzeit

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Dezember 2015 )
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