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DB Netz AG: Bahnhofstrasse 4 1/2 Jahre während des Baus der Dresdner-Bahn gesperrt.
Dienstag, 26. Juli 2016

DB Netz AG: Bahnhofstrasse 4 1/2 Jahre während des Baus der Dresdner-Bahn gesperrt.

 

Holger Ludewig von der DB Netz AG erläutert vor dem Gremium „Aktives Zentrum Bahnhofstrasse“ die Planungen für die Bauzeit der Dresdner-Bahn. Nach den Planungen soll die Bahnhofstrasse gesperrt und der Verkehr über Hilbertstrasse und Wolziger Zeile sowie den Schichauweg geleitet werden. Der Pfarrer-Lüdke-Platz wird für die Gerätschaften und Material blockiert.

Damit wird nicht nur die Bahnstrecke sondern, wie von der BI immer gewarnt, auch die Bauarbeiten zu einer Zumutung für die Lichtenrader. Der Bau der Tunnellösung wäre mit erheblich wenigen Belastungen für die Bürger verbunden, da der Erdaushub bequem an den Endpunkten mit der Bahn abtransportiert werden könnte.

Siehe dazu auch die Printausgabe des Tagesspiegels vom 17.7.2016 in dem fälschlicherweise geschrieben wurde, dass die BI für den ebenerdigen Ausbau eintritt, sowie die  Berliner Morgenpost vom 19.07.2016: Bahn wartet auf Gerichtsentscheid, sowie die Berliner Woche vom 15.07.2016 

 

Der Pressespiegel wie immer hier.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 26. Juli 2016 )
 
Pressekonferenz am 12. Mai 2016 im Rathaus Schöneberg
Sonntag, 15. Mai 2016

Pressekonferenz am 12. Mai 2016 im Rathaus Schöneberg

Wir haben die Presse eingeladen, um über den aktuellen Stand zum Planfeststellungsverfahren  „Dresdner Bahn“  zu informieren:

Die Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn e.V. hat mit Unterstützung der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e.V. beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 13.11.2015 eingereicht. Der Vorstand der Bürgerinitiative hat mit Unterstützung des Rechtsanwalts Dr. Armin Frühauf erneut deutlich gemacht, dass wir nicht gegen den Ausbau der Bahn sind, aber die Lichtenrader sind dagegen, dass eine steinzeitliche Planung durchgesetzt wird. Herr Dr. Frühauf kritisierte, dass sich weder das Abgeordnetenhaus noch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, mit dem Thema erneut beschäftigt hat, nachdem durch den Planfeststellungsbeschluss die Baugenehmigung für die oberirdische Trasse erteilt wurde. Auch die Verwaltung hat nicht reagiert, obwohl im Koalitionsvertrag von 2011 CDU und SPD vereinbart haben, sich für die Tunnellösung einzusetzen.

Neben den drei Bürgern mit den Anwohnerklagen setzt der Rechtsanwalt in erster Linie auf die sogenannte Verbandsklage der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e.V., die auf das Gemeinwohl zielt. Dabei geht es vor allem um Fragen der Umweltverträglichkeit dieses Projektes.

Städtebaulich und von den Emissionen durch Lärm, Erschütterungen und Elektrosmog her, ist ein Tunnel die bessere Lösung, aber auch teurer. Der Rechtsanwalt sieht schon in der extrem langen Verfahrensdauer von über 17 Jahren einen Verstoß gegen Rechtsregeln. Bürger hätten einen Anspruch darauf, dass solch ein Verfahren in angemessener Zeit entschieden wird. Zwar hat die Bahn umfassenden Lärm- und Erschütterungsschutz zugesichert, jedoch wies Herr Beck als Vorsitzender auf die Auswirkungen auf den Ortsteil Lichtenrade mit 50.000 Einwohnern hin. Die Zerschneidung des Ortsteils durch die Lärmschutzwände, die geplante Unterführung der Bahnhofstraße unter die Gleise der Bahn und die Schließung des Bahnüberganges Wolziger Zeile für Kraftfahrzeuge bedeuten eine starke Verschlechterung der Lebensqualität.

Die geplante Bahnstrecke durch Lichtenrade ist die einzige Strecke aus Berlin heraus, die rund um die Uhr planmäßig befahren werden soll!

Die derzeit rund 500 Mitglieder der Bürgerinitiative und zahlreiche weitere Spender haben bisher insgesamt rund 100.000,- €  an Mitteln aufgebracht und damit ermöglicht, die Klagen einzureichen.

„Wir meinen es wirklich ernst“ unterstrich Herr Beck nochmals am Ende der Veranstaltung.

Bis her berichteten die Tageszeitungen „Berliner Morgenpost“, „Berliner Zeitung“,“ Der Tagesspiegel“ sowie das Radioprogramm vom rbb. Schaue Sie bitte in unseren Presselinks

 
Klage gegen den Planfeststellungsbeschlusse eingereicht
Mittwoch, 27. April 2016

Klage gegen den Planfeststellungsbeschlusse eingereicht

Unsere Anwälte haben ganze Arbeit geleistet: Dr. Alexander von Aretin und Dr. Armin Frühauf haben die Klageschriften fertiggestellt und fristgerecht dem Bundesverwaltungsgericht zugestellt.Jetzt heißt es auf die Argumente der Gegenseite zu warten.

Wenn die Klageschrift von den Anwälten freigegeben ist, werden wir diese hier veröffentlichen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. April 2016 )
 
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